Rotte HB

Zum Rottennamen

Im Zusammenhang mit der Bedeutung des Rottennamens schwirren viele Spekulationen herum; so halten die einen es für die die billige Abkürzung von HelfenBerg, während andere eher auf die einer bekannten Biersorte tippen würden (beides falsch, obwohl zum zweitgenannten gewisse Paralellen nicht zu verleugnen sind ;-).

Die aktiven Mitglieder sind:

Desweiteren die wichtigen Stationen im Leben der jungen Equpie/Rotte:

Sommer 2004: Gründung (ausführlichere Berichte jeweils weiter unten)
23. April 2005: ultimativer HB-Filmabend
Herbst 2005: Neugestaltung des Equipenraums
9./10. 9. 2006: Teilnahme am Roverschwert (Crazy Challenge)
28. 10. 2006: Müllertag!
31. 03. 2007: Roverkicken (3. Platz!)
10. 11. 2007: Rovervolleyballturnier Arbon (3. Platz!)
15. 03. 2008: Roverkicken (3. Platz!!)

Kleiner Abriss der HB'schen Entwicklung:

Die Equipe HB wurde in einer sagenumwobenen Mittsommernacht anno domini 2004 im Rottenraum, Altes Eisfeld, gegründet. Da man den Kontakt zu anderen Equipen im Kanton suchte, beschloss man im Frühjahr 2005, einen Filmabend zu organisieren, welcher dann 23. April erfolgreich in der Pfadibude Mühletöbeli durchgeführt wurde. Mit Prof. Dr. Disco Nero, dem helfenberg'schen 3. Stufenverantwortlichen, fand am am 17. und 18. September ein grooviges Disco-Weekend in funky Winterthur statt. Am 15. Oktober konnte dann auch endlich der neue Equipenraum eingeweiht werden, welcher in der vorangegangenen Woche in mühseliger Fronarbeit von Esperio, Janus, Sokrates & Elandor gestrichen wurde. Im Jahre 2006 wurde es dann jedoch etwas still um die Equipe HB, was sich aber mit der Teilnahme am Roverschwert Vitamin T vom 9. und 10. September 2006 schlagartig änderte: Die Equipe erstrahlte im altgewohnten Glanz und präsentierte sich von ihrer besten Seite ;-) Im Rahmen des Amag-Jubiläums organisierte HB, mittlerweilen zur Rotte aufgestiegen, einen Kinderhort mit Seilbrücke, Kravattendrucken, etc. Der Anlass stiess aber nur auf mässigen Anklang, ob es wohl an der Kürbissuppe lag?

Roverkicken 2007 (aus der Sicht eines Überlebenden...)

An einem denkwürdigen 31. März fand sich der harte Kern der Rotte HB (Janus, Esperio, Elandor, Vivo und der Schreiberling) zum Roverkicken in der Kantonsschul-Sportanlage ein. Nach einer Störaktion während eines internen Fototermins gings dann endlich ans Fussballspielen. Dabei war das Ziel eigentlich klar: Den Pokal zu erobern, koste es, was es wolle. Mit diesem Grundsatz wurden dann auch die Vorrundenspiele absolviert.

Lautstark unterstützt von der Junior-Equipe "Super-Diesel" wurde, nachdem jeweils noch der überzählige Auswechselspieler mittels "Zonk-Verfahren" ausgemacht worden war, gerannt, geschossen, gegrätscht, gekämpft und... das Resultat konnte sich sehen lassen: 5 Siege aus 5 Spielen, darunter gegen die ehemalige Supermacht "Än Moment Bitte" oder eine weitere viel versprechende Gruppe namens "Dini Muetter".

Diesen heissen Partien musste ein Gewisser jedoch schon früh Tribut zollen: Unser Fachmann für Schönheit und Körperpflege (<=> Beauty-Case) liess sich eine Massage gönnen, was die übrigen HB'ler natürlich zu stören versuchten. Ein etwas ruppiger Masseur vertrieb die Bösewichte jedoch ziemlich schnell wieder.

Nun war die Vorrunde überstanden (wobei die übrigen Helfenberger Gruppen leider schon ausgeschieden waren) und es ging mit den Viertelfinal-Partien weiter. Jetzt kam es jedoch knüppeldick: HB versus Buchenberg; ein mit Emotionen geladenes Spiel war vorprogrammiert. Die Neuauflage des 2.-Stufen-Fussballturnier-Finals wurde nach einem genialen Eigentor in der Startminute zu einem heiss umkämpften Spiel am Rande der Legalität. Die Emotionen kochten hoch und der Schiedsrichter musste einige Male eingreifen. Doch unter dem Jubel der gesamten Helfenberger-Fraktion wurde das Spiel beim Stand von 2:1 abgepfiffen.

Das gewohnte Abklatschen unter den gegnerischen Teams am Ende des Spiels blieb für einmal aus...

Im Halbfinal, der Gegner hiess St. Nikolaus, wurde der vorherige Abnützungskampf sowie die Fussverletzung eines ihrer Spieler den HB'lern zum Verhängnis: in einem äusserst fairen aber umkämpften Spiel gingen die fünf Tapferen als Verlierer vom Platz; 1:2 das Resultat, das kuriose Tor zum 0:2 hatte die Partie entschieden.

Etwas frustriert und enttäuscht wegen der vorherigen (möglicherweise vermeidbaren) Niederlage wurde dann noch der "Kleine Final" gegen Bischofberg ausgetragen. Mit einem 1:0 konnten die Fünf (verstärkt durch Flox von den "Dieslern" als Ersatz für den Verletzten) sich verdientermassen noch auf den dritten Ehrenplatz retten.

Danach wurde noch dem Kampf um den 1. Platz beigewohnt, geduscht, die Rangverkündigung bzw. die Preisübergabe angehört und die gratis abgegebenen Spaghetti verdrückt. Ungefähr um 2:15 war das Roverkicken 2007 für die Rotte HB schon wieder Geschichte und zusammen machte man sich auf den (etwas verlängerten) Heimweg.

Für die Rotte HB

Galileo

Rovervolleyballturnier 2007 (ä glühendheissi Sach)

Samstag 10. November, neunzehnuhrnulleins: Der Turbo verlässt Frauenfeld Richtung Weinfelden. Drei Reisende stechen aus der lethargischen Masse der Zugfahrenden heraus: Es sind dies Nero, Elandor und Esperio, die mit ihren wegversperrende Sporttaschen, dem lautstarken Gequatsche, und einer ungebrochene Fröhlichkeit die Nerven der übrigen Fahrgäste schon etwas strapazieren. Ihre Heiterkeit steigert sich noch mehr, als der Regio seine Fahrt in Mettendorf ein erstes und in Wigoltingen ein weiteres Mal kurz unterbricht um zwei weitere Kampfgenossen aufzunehmen. Endlich ist die fröhliche Truppe vollständig; Es bleibt gerade noch Zeit die Mannschaftsleibchen und die Gruppenabzeichen zu begutachten bevor der Zug auch schon in Weinfelden ankommt. Hier wird kurz das witterungsangepasste Tenu korrigiert und schon geht’s weiter nach Romanshorn bzw. Arbon. Während dieser Reise wird Rapunzel – die Rottenunterstützung der Pfadi Feuerpfeil – noch kurz über alle möglichen Insider aufgeklärt, so wird ihm z.B. das Sola-Lied der Abteilung oder der offiziellen Mannschaftsnamen etwas näher gebracht.

In Arbon angekommen, suchte man das "Züri-Pub", von wo aus es dann zum Schulhaus Stacherholz - dem RVBT-Austragungsort - weiterging. Nach der freudigen Begrüssung durch die ebenfalls anwesenden Super-Diesler ging’s ans erste Spiel gegen Seebachtal. Aber Achtung; Im ersten Spiel hiess es "Fun-Volleyball": mit zusammengebundenen Beinen oder ähnlichen "Gags"; Joker Rapunzel interessierte das jedoch herzlich wenig, Ass um Ass verwandelte er wie ein richtiger HB-Profi.

Zwei weitere Spiele folgten, nur richtig warm bekam man da nicht; ob’s an den Gegnern lag? Erst das vierte Spiel – der Gegner hiess Tannegg – forderte die Rotte und so stand es nach regulärer Spielzeit unentschieden. Ein Übereinkommen beider Mannschaften liess noch einen Entscheidungs“satz“ folgen, den die Fünf dann für sich entscheiden konnten (wie "zuverlässige" Quellen nach dem Spiel berichteten, überliessen die Tannegger den Helfenbergern den Sieg grosszügigerweise, Chapeau).

Leider wurde nun eine einstündige Pause angekündigt und die Mannschaft nutzte diese Zeit auf – aus spieltechnischer Sicht - suboptimale Weise. Glücklicherweise blieb die erwartete Leistungsbaisse für einmal aus. Trotzdem ging das Halbfinalspiel gegen die St. Niklauser verloren; etwas niedergeschlagen, wegen der knappen Niederlage jedoch umso siegeswilliger erkämpfte man sich im "Kleinen" Final (wieder gegen Seebachtal) wenigstens den ehrenvollen dritten Rang. Umso erfreuter durfte man dabei über den Ausgang des "frauenfelder" Finals sein, denn die helfenberg'sche Equipe "Super-Diesel" wetzte dort die Scharte für ihre Abteilungsfreunde gekonnt aus.

Die Rangverkündigung konnte sich demzufolge sehen lassen: auf dem dritten Platz d.h.k.c, auf dem zweiten St. Nikolaus und zuoberst Super-Diesel!

Nach dem sportlichen Teil des Anlasses liess man es sich noch etwas gut gehen und begab sich danach ins Pfadiheim der Arboner um die Nacht noch ganz durchzubringen.

Am nächsten Morgen begaben sich die Unermüdlichen dann per 6:18-Zug über Romanshorn nach Weinfelden, wo beim (unauffindbaren) "Beck" noch gefrühstückt wurde. Danach verstreute sich die bunte Schar nach einer kurzen Turbofahrt auch schon wieder über das schöne Thurtal, wobei die Meisten höchstwahrscheinlich das Bett aufsuchten.

Fazit: Obwohl das Resultat irgendwie böse Erinnerungen an frühere Sportereignisse auslösen könnte, war das RVBT ein überaus fröhlicher und fairer Anlass gewesen. So macht’s Freude!

Hier noch aufzuführen wäre der Dank an die Organisatoren und die tatkräftige Unterstützung (märci Nero und Rapunzel), sowie die Gratulation an das Siegerteam (super gsii Jungs)!

Für die Rotte HB (alias d.h.k.c)

Galileo

Roverkicken 2008 (Auenfeld ≠Kantonsschule)

An einem denkwürdigen 31. März fand sich der harte Kern der Rotte HB (Janus, Esperio, Elandor, Vivo und der Schreiberling) zum Roverkicken in der Kantonsschul-Sportanlage ein. Nach einer Störaktion während eines internen Fototermins gings dann endlich ans Fussball-spielen. Dabei war das Ziel eigentlich klar: Den Pokal zu erobern, koste es, was es wolle. Mit diesem Grundsatz wurden dann auch die Vorrundenspiele absolviert.

Lautstark unterstützt von der Junior-Equipe "Super-Diesel" wurde, nachdem jeweils noch der überzählige Auswechselspieler mittels "Zonk-Verfahren" ausgemacht worden war, gerannt, geschossen, gegrätscht, gekämpft und... das Resultat konnte sich sehen lassen…

Zwar fand das diesjährige Roki am 15. März statt und verglichen mit 2007 hatte sich der harte Kern weiter gelichtet (dafür sprang ein anonymes Geburtstagskind helfend ein; märci!). Sonst blieb jedoch alles beim Alten. Einige Beispiele gefällig?

Der Posten des berserkernden Feuerpfeilers vom Roki 07 (man erinnere sich?) wurde grup-penintern ausgezeichnet ersetzt, die meisten (eigentlich alle!) fussballerischen Begegnungen - samt Resultat - hatten mehr oder weniger schon im vergangenen Jahr stattgefunden. Selbst der Schreiber dieser Zeilen ist derselbe geblieben.

Wirkliche Neuerungen waren eigentlich nur der Austragungsort, das Fehlen der "Kühe" aus dem Oberthurgau, die nachlassende Kondition der HBler, sowie Keenys (nicht immer freiwil-ligen) "Tricks".

Dem bleibt eigentlich nichts mehr zuzufügen ausser… „The same procedure as last year?“ – „The same procedure as last year!“

Well, we did our very best!

Für die Rotte HB

(siehe CS II 07)

© Pfadi Helfenberg Frauenfeld. Zuletzt geändert am 12.06.2009