Än Moment bitte

Eine Rotte besitzt vielfach eine Rottmeisterin bzw. einen Rottmeister. Diese Person dient als Kontaktpersonen nach innen und aussen. Ist bei uns eigentlich auch so, aber nur auf dem Papier. Da je nach Situation/Projekt/Anlass jemand anders das Zepter übernimmt, sollen hier alle aktiven Rover der glorreichen Rotte «Än Moment Bitte» kurz erwähnt werden. Weiter unten finden sich Berichte zu den Aktivitäten.

Yakari

Yakari ist eigentlich unser gewählter (Haben wir den eigentlich mal bestätigt ;-) ? ) Rottmeister. War zwischenzeitlich zwecks grüner Ferien nicht so aktiv. Seit 2002 aber wieder voll dabei.

Bajazzo

Zuständig fürs aufwärmen in coolen Situationen, kennt er das Verhalten von Wollenen Grasfressern ganz genau.

Muggä

Der Erstgeborene aus dem Hause Favero, mit dem Hang zur binären Kommunikation. Hat sich in jüngster Zeit vorallem als Schöpfer des neuen ÄM's-Pulli verdient gemacht.

Rantanplan

Der handwerklich begabte ÄM'ser R'Plan (sprich Nufer).

Pluto

Der zweitgeborene aus dem Hause Favero (Ja, wir sind Zwillinge, Nein wir zeigen keine Ausweise mehr). Am Roverschwert hat er besonders Freude, darum ist einmal mehr «drigschosse».

Globus

Globus (oder Franki) ist nicht mehr Mitglied der Abteilung, aber bei den ÄM's hat er seinen Abschied natürlich noch nicht gegeben.

Phon

Wie sich die Zeiten ändern… anno 2003 schrieb man über mich auf dieser Homepage «Unser kantonaler Einsitz. War in letzter Zeit nicht so aktiv in der Rotte. Aber wir wissen das du zurückkommst.»

Und das ÄMS-Orakel hatte recht. Meinen Job als Kantonaler 1. Stufenverantwortlicher habe ich weitergegeben und werde nun als PR-Verantwortlichen der Pfadi Frauenfeld wieder nach Frauenfeld zurückkehren.

Wie erkennt man uns

Nur wo ÄM's draufsteht ist auch ÄM's drin.

Lang lebe das Füsschen!

Än Moment bitte - Die Meilensteine

Hier in eine Auflistung sämtlicher Anlässe der Rotte «Än Moment Bitte». Berichte zu den wichtigsten Anlässen findet ihr unten.

  • 11. Feb 1996 Gründung und erstes Roverkegeln
  • irgendwann im '96 Racorairo
  • irgendwann im '97 Frauenfelder Roverkegeln
  • irgendwann im '97 Schlittelweekend in Kandersteg
  • irgendwann im '97 Weekend «freie Sicht aufs Mittelmeer»
  • irgendwann im '98 Frauenfelder Roverkegeln
  • irgendwann im '98 Sieg am kantonalen Unihockey/Fussballturniers für 3./4. Stüfler in Frauenfeld
  • 5. Sept 1998 2.Platz Racorairo in Schaffhausen
  • irgendwann im '99 Frauenfelder Roverkegeln
  • irgendwann im '99 4. Platz Roverschwert Andermatt
  • irgendwann im '00 Frauenfelder Roverkegeln
  • irgendwann im '00 8. Platz Roverschwert Genf
  • irgendwann im '01 Frauenfelder Roverkegeln
  • irgendwann im '01 1. Platz Roveraxt Thurgau
  • irgendwann im '02 Frauenfelder Roverkegeln
  • irgendwann im '02 1. Platz Roverschwert/Racorairo Graubünden
  • irgendwann im '03 1. Platz Rovernachtvolleyturnier Arbon
  • irgendwann im '03 1. Platz Frauenfelder Roverkegeln
  • irgendwann im '04 4. Platz Frauenfelder Roverkegeln
  • 5./6. Juni '04 1. Platz Roveraxt, 3.Platz RaCoRaiRo St.Gallen/Appenzell
  • 1./2. Oktober '04 51. Platz am Ironscout Ostrach (D)
  • 12. Feb. '05 1. Platz Frauenfelder Roverkegeln
  • April 2005 Rottenausflug nach Wien
  • 27./28. August 05 1. Platz Roveraxt, 4. Platz Roverschwert Murten

Roverschwert Murten - Der letzte Gang der Füsschen

Morgens 09:00 Bahnhof Frauenfeld… also eigentlich noch tief in der N8… 7 gestandene Rover… 6 aktive Helfenberger… 5 davon ÄM’ser… 4 ohne Frühstück… 3 Budeln Rum (oder so :o) ) im Gepäck… die 2 Gäste nicht vergessen… 1 Ziel: Roverschwert Murten. Der Countdown läuft zur letzten grossen Wettkampfteilnahme der Rotte Än Moment bitte.

Mit Axt und Schwert bewaffnet besteigen wir den Zug. Bis Murten füllt sich derselbe mehr und mehr mit Pfadis, und zu unserer Verwunderung gibt es tatsächlich solche, die nicht wissen, was das Roverschwert ist (Zitat: «Was isch das *auf-das-Schwert-zeig*?»).

Ankunft Murten und einchecken, jeder wird angeschrieben mit Name und Alter…fehlt eigentlich nur noch die Telefon-Nr., aber das ist ein anderes Thema *zwinker*.

Und schon befinden wir uns auf dem Postenlauf, zu Fuss geht’s von Posten zu Posten, musikalisch begleitet vom HollaRadio, dem Radiosender des Roverschwerts. Nach dem zweitletzten Posten dann eine Besonderheit des diesjährigen Roverschwerts, eine Aufgabe die über das eben erwähnte Radio gestellt wird, eine sogenannte «Siebe-Siäch-Ufgab». Der Name ist Programm, wer eine löst, wird zu einem der 7 Siebe-Siäche, und erhält auch noch einen Bonus für seine Rotte. Logisch, dass auch wir versuchen diese Aufgaben zu lösen, (fast) logisch das wir auch eine gewinnen. Den Tüchtigen hilft das Glück, und nach einem 4-km-Sprint mit Rucksack und Wanderschuhen haben wir unser Glück ziemlich hart erarbeitet, dank dem wir bei der zweiten Aufgabe erfolgreich sind.

Trotz Siebe-Siäch-Unterbrüchen geht das normale Programm weiter, und auf dem steht «Abendessen». Mit hungrigen Mägen stürzen wir uns auf das Salatbuffet… mit ebenso hungrigen Mägen machen wir uns anschliessend an den 45-minütigen Aufstieg auf den Mont Vully. Denn, die Wurst und vor allem das Besteck gibt es erst oben. Fluchend und um eine Wurst reicher kommen wir oben an…und können wieder nicht essen, denn ein kleiner Platzregen animiert zum schnellen Zeltbau.

Kaum fertig aufgestellt, mutiert der kleine Sommerregen zur Sintflut und treibt uns zielsicher ins Festzelt. Musik, gute Stimmung und eine Bar, was will man mehr…ok, ein bisschen Licht wär schön…aber im Dunkeln lässt sich gut Munkeln, und so finden wir uns damit ab, dass der Strom nur für die Bühne mit Band reicht, und feiern weiter.

Der morgen danach ist immer etwas düster, aber dafür scheint die Sonne wieder. Und ausserdem wurden wir mitten in der Nacht noch von den Organisatoren informiert, dass wir unter den ersten 3 seien und deshalb heute noch mit den besten 5 Rotten ein Finale zu bestreiten hätten. Motiviert durch den Gedanken das Schwert tatsächlich bis zum Schluss zu verteidigen, treten wir das Morgenessen an. Ein Luftfoto später dann der Endkampf der besten… 3 Rotten (Überraschung Nr.1) unter denen wir uns, trotz gegenteiliger Infos tief in der Nacht, nicht mehr befinden (Überraschung Nr. 2). Immerhin 4. Rang und beste Thurgauer Rotte, sprich den Zahnstocher dürfen wir wieder mit nach Hause nehmen. Selbiger wird uns aber erst nach eigenem Nachfragen ausgehändigt, mit dem Kommentar, dass man ihn ein «bisschen» vergessen hätte. Freuen tun wir uns trotzdem, den spannend blieb es bis fast zum Schluss, da die zweitbeste Thurgauer Rotte gleich auf dem fünften Rang folgt.

Schnell noch den neuen Schwertträgern gratuliert, und anschliessend den Abstieg in Angriff genommen…mitsamt unserem Zelt…wahrscheinlich als Ausgleich zum Salat beim Aufstieg, werden die Zelte nämlich nicht nach unten transportiert.

Nach einer weiteren lustigen Zugfahrt in überfüllten Zügen, endet auch dieser Anlass…unser letzter. Nach 1996, 1998, 1999, 2000, 2001, 2002, 2004 und nun 2005 (vier Axtgewinnen, ein Racorairovogel und ein Roverschwertsieg) ist nun die Zeit gekommen Abschied zu nehmen *sniff*. Wir möchten uns bei all den Organisatorenteams und Teilnehmern dieser unzähligen… ok es waren 8… Anlässe bedanken, uns hat es immer viel Spass gemacht. Natürlich werden die «Füsschen» solche Anlässe auch in Zukunft besuchen, dann aber als Organisatoren oder Postenrotte.

Lang lebe das Füsschen

Muggä

Än Moment bitte in Wien

Endlich war’s soweit. Am Freitagabend trafen sich 4 ÄMser am Flughafen in Kloten um nach Wien zu fliegen. Der Grund der Reise war ein Besuch bei Muggä, der dort schon seit über vier Monaten das Tanzbein schwingt.

Nachdem wir den Check-In und die Passkontrolle erfolgreich absolviert hatten bestiegen wir das Flugzeug. Bald nach dem Start kam dann auch schon die Zwischenmahlzeit.

Am Flughafen in Wien mussten wir uns erst mal kundig machen und hatten das Glück eine ziemlich geduldige Inforau zu treffen, die uns mit den verschiedenen Transportmöglichkeiten bekannt machte. So begaben wir uns auf den Zug, der in die Innenstadt fuhr, denn wir hatten uns mit Muggä in Wien- Mitte verabredet. Da stand er dann auch und erzählte eine Geschichte von rauchenden Schalterbeamten. Alles hochspannend, aber wo ist unser Hotel? Beim Theresianum. Und wo ist das? Wir haben es aber dann doch gefunden, unser Gepäck deponiert und sind gleich wieder weg.

Schliesslich war’s Zeit für den Ausgang. Touriguide Muggä führte uns ins Bermudadreieck am Schwedenplatz. Die erste Beiz am Ausgang der U-Bahn war unsere. Nach diversen Apfelgetränken und NullKommaJosefs war’s Zeit aufzubrechen. Der Vorteil ist, dass alles ziemlich nahe beisammen ist und so haben wir am ersten Tag etwa 100 Quadratmeter Wien und einen Teller Nockerln mit Rahmsauce gesehen, aber das sollte sich am nächsten Tag ändern.

Früh am nächsten Tag standen wir auf (Ätz), machten uns über das Frühstücksbuffet her und begaben uns zur U-Bahn: Einsteig, Fahr, Fahr, Brems, Aussteig, Latsch, Latsch, (Schnallt einer den Stadtplan?) Umkehr, Fluch, Einsteig, Fahr, Fahr, Aussteig, Latsch, Latsch (Schlaf nicht ein, Käpt’n Hinkebein) Ankomm, Läut, Falsches Haus, Find, Juhu.

Als erstes stand das Hundertwasserhaus auf dem Programm. Ein Haus, das aussieht, als hätte es ein Kind gebastelt. Das war also Kunst. Wie waren sehr beeindruckt. Danach begaben wir uns ins «Hundertwasser – Village», wo wir uns an einer Bar mit integriertem Bach niederliessen.

Nachher gingen wir shoppen. Jawoll, einmal die Shoppingmeile rauf und auf der anderen Seite wieder hinunter. Inklusive Modeshow im H&M. Eigentlich suchten wir eine Jacke, die fanden wir aber nicht, dafür Unterhosen in Dosen und Socken.

Am Abend gab’s Ausgang 2. Teil. Gleicher Ort, gleiche Lokale, nur diesmal in umgekehrter Reihenfolge; Abwechslung muss sein. Irgendwann landeten wir in einer ziemlich düsteren Bar mit noch düstereren WC’s. Da trafen wir dann zwei Wienermadeln, die uns erklärten, wo man den Ausgang in Wien noch optimieren konnte.

Ums gleich vornweg zu nehmen. Nein, da war sonst nichts (ausser der Ronan)und, ja, wir waren mit Abstand die Ältesten in dem Laden. Das merkten wir aber erst als es zu spät war. Wir blieben dann doch eine Weile, weil wir 1. vom DJ nett begrüsst wurden und 2. eine Men-Strippshow angekündigt wurde. Das sehen wir uns an, dachten wir uns. Da sehen wir weg, dachten wir uns, als es dann losging. Die waren nicht nur schlecht, die waren sehr schlecht. Das hätten wir auch gekonnt und das sagt alles. Wir gingen dann wieder, um eine Erfahrung reicher und um ziemlich viele Euro ärmer.

Am Morgen besuchten wir den Prater. Zuerst das Riesenrad und dann den Rest. Wir getrauten uns sogar auf so ein Ding wo man in einem Kindersitz ungefähr 70m (mindestens) über dem Boden herumgewirbelt wird. Ausserdem musste der Rottmeister in der Praterbeiz Einfluss nehmen, als uns die Bedienung über den Tisch ziehen wollte.

Nachher gab’s wieder Kultur. Wir besichtigten die Wiener Hofburg. Das war ziemlich interessant. Am schönsten war aber das Café im Park hinter der Hofburg. Ganz aus Glas, mit tropischen Pflanzen.

Dann überraschte uns plötzlich der kleine Hunger. In der Nähe des Stephansdoms wurden wir fündig: Wienerschnitzel so gross wie ein Teller. Leider hatten die in dem Restaurant ziemlich strenge Regeln, was das Jassen anbelangt, dafür war das Schnitzel prima.

Es kam die Zeit des Abschieds. Wir machten uns auf den Weg zum Flughafen und entschwanden aus der Gegend.

Es hat uns allen sehr gut gefallen in Wien und es hat sich wieder einmal gezeigt:

Lang lebe dös Füsserl

Adrian Favero v/o Pluto

Ironscout 04 in Ostrach

Es war Freitag, 1. Oktober 04. In Effretikon, genauer am Esstisch von Phon, trafen sich fünf Mitglieder der glorreichen Rotte Än Moment bitte.

Ein weiterer Anlass stand bevor; Iron Scout nennt sich der und findet irgendwo in Deutschland statt. Unser erster internationaler Rottenanlass.

Um 20.00 Uhr ging’s los: Tucker, Tucker, Brems, Zoll (Freundlich lächeln und die ID am Start), Weiterfahrt, Tucker, Tucker… Ähh nein Vollgas, (sind ja jetzt in good old Germany wo man’s tempomässig krachen lassen kann) Fluch, Zeter (Scheisse, Verfahren), Wenden (In der Einbahnstrasse), Vollgas, Such, Such, Find, Ankomm.

Auf einer Wiese bei Ostrach stellten wir das Auto hin und begaben uns zum Checkpoint. Bereits da viel uns auf, dass die Deutschen Pfadfinder besser ausgerüstet waren als wir, mit so lustigen Wanderstöcken und eigenen Pfadiautos. Na ja, sind halt Deutsche, dachten wir uns.

Um 22.00 Uhr machten wir uns auf den Weg. Die Karte war einfarbig und es war dunkel, will heissen, es war eine wahre Freude den Weg zu finden. «Da lang! – ööh, Globus wo ist Norden? – aha, dann also eher hier lang»

Irgendwann kamen wir zu ersten Posten. Was uns dort wohl geboten wird? Ist es wohl anstrengend? Haben wir eine Chance? All diese Fragen schossen uns durch den Kopf. Es war… nichts von alledem, es war Ausdruckstanz zu einem ausgelosten Lied. Der Titel unseres Liedes war: «Schnappi, das kleine Krokodil!!!» Sch… Wir gaben alles, aber bei dem Lied war das viel verlangt. Nachdem wir uns den Wolf getanzt hatten und der bereits ziemlich angetrunkenen Postenrotte auf Wiedersehen gesagt hatten, ging’s weiter zu Posten zwei.

Posten zwei war gar nicht so schlecht, mal abgesehen von der Tatsache, dass keiner von uns den Posten wirklich lustig fand. Phon stellte sich auf ein Holzdreieck und wir mussten das Gestell mir Seilen möglichst schnell über eine 20 Meter lange Strecke bewegen. Als Bonus mussten wir ein Lied singen, das war’s. Nachdem wir der bereits ziemlich angetrunkenen Postenrotte auf Wiedersehen gesagt hatten, ging’s weiter zu Posten drei.

Posten drei schlug alles. Bädli aufblasen, Taucherzeugs suchen, bis auf die Unterhosen ausziehen (um 2 Uhr morgens!!!), Danke Rantanplan, Lied singen und der bereits ziemlich angetrunkenen Postenrotte auf Wiedersehen sagen.

Irgendwann zwischen Posten drei und vier machte sich langsam der Wunsch breit, in den Schlafsack zu kriechen, und dem Geräusch des sich schliessenden Reissverschlusses zuzuhören.

Als wir so durch Deutschland wanderten und uns wunderten, warum wir uns das überhaupt noch antun, dachten wir bei uns, der nächste Posten wird dann bestimmt besser, als die anderen. Wir hatten einfach dreimal Pech. Aber alle guten Dinge sind ja bekanntlich vier.

Denkste. Zuerst suchten wir eine halbe Stunde lang, weil de Posten nämlich am falschen Ort stand und das irgendwie keinen ausser die Schweizer interessierte. Und dann begrüsste uns der bereits ziemlich betrunkene Postenchef: «Hallo, Gruppenname.» «Än Moment bitte.» «Ähh, was?» «Än Moment bitte.» «Braucht ihr noch Zeit um den Namen zu sagen, oder was?» «Nein, du Pausenclown, Än Moment bitte ist unser Rottenname.»

Er erklärte uns dann den Posten: «Nehmt dieses Plastikauto und diesen Minirock. Einer ist das Boxenluder (Danke Yakari) einer ist der Fahrer dieses Ferraris (Danke Phon). Dann fahrt ihr eine Strecke und fertig.» «Gut», sagten wir, «aber das ist kein Ferrari, sondern ein Sauber (Petronas)» «Gut», sagte er, «aber das Auto ist nicht dreckig, es ist sauber.» Viva Tschörmeni, dachten wir uns. Nachdem wir der bereits ziemlich angetrunkenen Postenrotte auf Wiedersehen gesagt hatten, ging’s weiter zu Posten fünf.

Posten fünf hat uns wirklich überzeugt. Nicht das die Postenrotte nüchtern gewesen wäre, aber Hufeisen werfen und Sperrwerfen fanden wir irgendwie gut. Zumal man sich nicht gross bewegen musste. Denn die Körper der Ämser waren ziemlich am Ende. Plutos und Phons Beine liessen keine weitern Schritte mehr zu und so liessen sie sich ins Zentrum chauffieren. Die anderen drei liefen zu Fuss zurück. Und waren um 10.00 Uhr im Ziel

Und dann: Das Geräusch des Reissverschlusses.

Um 17.00 Abends standen wir wieder auf. Es galt, etwas zu Essen und sich dem Abendprogramm zu widmen. Also schnappten wir uns Teller und Gläser und ungefähr 20 kleine Pfandzettelchen, setzten uns hin und hörten der…Countryband (Ätz) beim Soundcheck zu. Schon länger hatten wir uns mit dem Gedanken getragen, schon am Abend zurück in die Schweiz zu fahren. In diesem Moment fühlten wir uns bestätigt.

Und ganz zum Schluss, erlebten wir dann doch noch unsere persönlichen Highlights.

1. waren alle sehr freundlich zu uns und fanden es super, dass wir extra aus der Schweiz kommen um am Iron Scout dabei zu sein.

2. erreichten wir zwar «nur» Platz 51, durften aber als «beste ausländische Rotte» auf die Bühne. Und alle haben geklatscht. Sehr fair!

Lang lebe das Füsschen

Pluto

Nur die Harten starten und die Kleinen weinen…

Wenn du auch mal zu den Harten gehören willst, dann findest du unter http://www.ironscout.de alle Infos die du brauchst. Leider ist Datum und Ort fürs 2005 noch nicht bekannt. Traditionell findet der Ironscout Ende September / Anfangs Oktober in Süddeutschland statt.

Lass dich vom Slogan «Fun & Action» nicht blenden! In erster Linie geht es ums wandern, typischerweise sind es von Posten zu Posten ca. 10 Kilometer und ein Posten geht gerade mal 10 - 15 Minuten. Ihr könnt aber selber bestimmen wie viele Posten ihr besuchen wollt.

Ich will aber nur mehr über das Krokodil wissen…Unter http://www.schnappi.dl.am findest du Text, Bild und Musik…

Lang lebe das Füsschen

Phon

Axt, Vogel und Mickymausohren

Erstes Juniwochenende, RaCoRaiRo 04, Ankunft Bahnhof Rietli. Die Rotte «Än Moment Bitte» betritt appenzellischen Boden. Wie Dutzende andere Rotten stellen wir uns der ersten Herausforderung: Wer findet den Lagerplatz? Vom versprochenen Check-Inn-Schalter nix zu sehen, Begrüssungskomitee auch negativ. Ratlosigkeit macht sich in der Masse breit. Erste Befürchtungen werden ausgesprochen (falscher Bahnhof, «Wandern mit Rucksack 2», etc.). Vielleicht wären wir heute noch dort, aber genau an diesem Punkt spielen altgediente Metallträger ihre langjährige Erfahrung aus: Natel gezückt, Infonummer angerufen, Auskunft erhalten, Herde informiert, Zahnstocher geschnappt, Metallklotz…äh RaCoRaiRo-Vogel geschnappt (sch… ist das Ding schwer, die Bürde der Sieger), Abmarsch.

Nach ca. 1 km Fussmarsch erreichen wir den Lagerplatz. Eine grosse Lichtung, mit viel Platz, die Zelte müssen wir leider trotzdem im steilen Wald aufstellen.

Jetzt geht’s los. Aus 10 Posten dürfen wir 5 auswählen. Auf zum ersten Posten: Hindernislauf à la Zwirbel. Yes, genau unsere Wellenlänge! Zweiter Posten, mit gezwirbelten Tüchern um die Handgelenke würfeln und Fragen beantworten. Weiter geht’s zu Posten Gummizelle. Zwirbel hat seinen Verstand verloren, und wir sollen seinem Beispiel folgen. Aufgabe: Mach dich zum Affen, wie du es noch nie getan hast! Bewertungskriterien: Je nach Windrichtung und Chaos. Und schon sind wir unterwegs zum nächsten Posten. Der Bündner Zwirbel hat sich vergiftet, und braucht sein Gegengift. Mehrere Wassertransporte und ein Werbespot später sind wir auch schon beim letzten Posten angelangt. Ein Zirkus sucht Nachwuchskünstler. Also (z)wirbeln wir durch die Manege, und machen den Zirkusdirektor glücklich. An dieser Stelle ein Lob an die Organisatoren dieses Postens, wirklich fantastisch, was ihr aufgebaut habt!

Postenlauf fertig, ab ins Zelt, trockene Kleider anziehen. Denn während des ganzen Nachmittags hat es immer wieder wie aus Kübeln gegossen.

Doch das alles ist vergessen wenn man in trockenen Kleidern beim Abendessen sitzt. Unser Platz gleich neben der anstehenden Menge erweist sich als günstig. Wo sonst kommt ein begossener Mickymaus zur Unterhaltung vorbei.

Abendessen und Abendprogramm sind meist nah zusammen, Softicemaschine und Partyzelt zum Glück auch. Und so kühlen wir uns von innen, während rundherum das Stimmungsbarometer steigt. Auf der Bühne nebenan spielt derweil eine Band, sodass sicher jeder auf sein Kosten kommt. Bis spät in die Nacht (eher früh am Morgen) wird gefeiert, dementsprechend lang dürfen wir glücklicherweise ausschlafen.

Vom «frischen und gepflegten» Gefühl am Morgen ist trotzdem nur das «und» übrig. Aber was soll’s, dafür ist die Sonne da. Frühstücken, Zelt abbauen, und total relaxt (die zittrigen Finger schieben wir latürnich auf unser Alter) der Rangverkündigung beiwohnen.

Kantonswertung gewonnen (gezweifelt? ;-) ), RaCoRaiRo-Wertung 3. Platz. Die Bündner Gewinner-Rotte wird sich wohl ewig fragen: «Haben die absichtlich nicht gewonnen, um das schwere Ding los zu werden. Wir gratulieren trotzdem.

Man sieht sich nächstes Jahr, wenn wir bei unserer letzten aktiven Teilnahme das Schwert verteidigen.

Lang lebe das Füsschen

Muggä

Roverkegeln 2004

Auch dieses Jahr fand das traditionelle Roverkegeln statt und somit kam der Kegel, die begehrte Siegestrophäe, wieder mal zu einem Ausflug. Als Titelverteidiger hatte die Rotte «Än Moment bitte» die Ehre den Kegel ans Kegeln mitzubringen.

Doch der Start des Kegeln war nicht eines Titelverteidigers würdig. Bald musste wir dem Team «Helfengut» den Sieg in diesem Durchgang zugestehen. Nach diesem Fehlstart fanden wir aber schnell wieder zu unserer gewohnten Form und kegelten die Gegner in Grund und Boden. Doch vergebene Müh, wir erreichten nur den zweiten Platz in unserer Gruppe. Was uns den kleinen Final gegen Üles Team «Sigrist» bescherte. Dort kamen wir genau auf die geforderten 1'000 Punkte, die Gegner durften noch einen Wurf tätigen und da geschah das Unfassbare: Acht Kegeln fielen, der in der Mitte blieb stehen. Kranz, 150 Punkte und Sieg für die Üle's-Truppe. Uns blieb nur noch der 4. Platz und den Gegnern zu gratulieren.

Auch der Kegel lief Gefahr, die geheiligten Hallen der Abteilung Helfenberg zu verlassen. «Helfengut» liess aber nichts anbrennen und schnappte den Sieg den «hubbelnden Nussknacker» vor der Nase weg. So konnten wir auch dieses Jahr unser Abteilungslied «Die blauen Dragoner» anstimmen und die Welt war wieder in Ordnung.

Phon

Veni, Vidi, Vici - Roverschwert in Reichenau

Jawoll, Jaaaaaaawoll!!! Wir haben gewonnen, wir haben alle abgetrocknet, wir haben gewonnen!!! Aber schön langsam, wir wollen von vorne beginnen und die ganze wunderbare Geschichte noch einmal Revue passieren lassen. Noch heute bekomme ich feuchte Augen, wenn ich an dieses Wochenende zurück denke:

Begonnen hat alles um 08.00 morgens vor der Helfenberger Bude. Dort besammelten sich sieben müde Rover um auszuziehen, den anderen das Fürchten zu lehren und die Trophäen zu ergattern. Bajazzo, Globus, Muggä, Pluto, Yakari, Rantanplan und Pinocchio v/o Ürsel nannten sie sich. Gemeinsam begaben wir uns zum Bahnhof und merkten, dass wir zu früh dran waren, also… Beiz. Irgendwann gings dann los, wir stiegen ein und fuhren nach Reichenau. Wobei wir keine Gelegenheit ausliessen den Konkurrenten die nächsten Sieger des Roverschwerts vorzustellen.

In Reichenau angekommen, sagte man uns, dass wir zuerst mal ein paar Höhenmeter hinter uns zu bringen hätten und dass wir dann das Zelt aufstellen müssten. Also, du kleine Schafsnase, wird sofort erledigt: Zelt geschnappt, latsch, latsch, schwitz, fluch, Scheissbündnerland, ankomm, Zelt aufgestellt, fluch (Mist, falscher Überkahn), Zelt fertig, staun, frier. Und nun, was tun. Essen wäre nicht schlecht, warmes Essen wäre besser, also auf zum Kebapstand: He Erkan, gib mir Kebap und zwar reichlich. Aha, sie sind aus der Schweiz und finden solche Witze nicht lustig, ´tschuldigung.

Naja, irgendwann mussten wir beginnen und deshalb begaben wir uns zum Infostand. Dort erklärte man uns, dass wir fünf Posten zu absolvieren hatten. Gut, dachten wir uns, dann machen wir das. Wir wählten fünf Posten aus und absolvierten diese.

Posten 1: Der nannte sich Määäh lismet und uns schwante Bitteres. Tatsächlich hatten wir uns nicht getäuscht. Als wir zusammen mit einer reinen Frauenrotte dort ankamen, fragte man uns, wer den hier stricken könne. Fünf von fünf Mitgliedern der Frauenrotte streckten ihre Finger in die kalte Bündner Bergluft, während wir uns ansahen und unsere Panik zu verbergen versuchten. Es galt dann verschiedene Unterposten zu absolvieren, bei denen man Wollfäden gewinnen konnte. Diese mussten dann von unserem «Cheflismer» Globus verarbeitet werden.

Posten 2: Dort mussten wir Baumstämme werfen, Seifenkiste fahren und einen Berg hinunterschlitteln. An dieser Stelle möchte ich mich bei Kampfschlittler Rantanplan für seinen Einsatz bedanken und dafür, dass ihm für das Wohl der Rotte keine Aufgabe zu anstrengend war. Das hat zwar alles nicht soviel mit Schafen zu tun, war aber trotzdem recht lustig.

Posten 3: Bei dieser Aufgabe waren wir irgendwie überfordert. Wir hatten nämlich keine Ahnung, was der ganze Zirkus sollte. Bajazzo als Elch verkleiden, zu viert ein Auto spielen, Elch überfahren und unseren eigenen Elch zurück transportieren. Ja, wie meinen? Bajazzo sah mit unserer Verkleidung zwar aus wie die Mutter aller Elche, ansonsten entlockte uns dieser Posten aber eher ein müdes Gähnen als ein fröhliches Jauchzen.

Posten 4: La station des scouts de Romandie. Die hatten sich ein paar lustige Sachen einfallen lassen und haben sie uns mit einem lustigen Akzent erklärt. So lauter kleine, lustige Unterposten, wo man Käse essen musste und Schafe retten und in den Monolith hineinrobben. Wir haben sehr viel Spass gehabt und uns auch reichlich angestrengt, so viele Punkte wie möglich zu holen.

Posten 5: Der absolute Chefposten. Innerhalb einer Geschichte mussten Fragen mit Schi oder Na (Ja oder Nein) beantwortet und die eigenen Schafherde vermehrt werden. Für jede richtige Antwort gabs massig Schäfchen. In einer 2. Runde musste man seine Schafe setzen und diese mit Wissensfragen verdoppeln. Nun war sie gekommen, die grosse Stunde des Ürsel. Blut und Wasser haben wir geschwitzt als er bei der letzen Frage fast alle unsere Schäfchen setzte. Aber wir haben es geschafft und sie alle ans Trockene gebracht. Danke Rüsselchen!

Danach organisierten wir uns eine Fahrerin und assen im Bahnhofsrestaurant Reichenau zu Abend. Nachher begaben wir uns ins Festzelt, wo mehrere Bands für Stimmung sorgten. Und gegen 08.00 kroch dann der letzte der Ämser in den Schlafsack, begleitet von Unmutsäusserungen seiner Gschpänli.

Dann war Morgen. Die Sonne lachte, während wir am Buffet aus halbgeöffneten Gesichtern zu erkennen versuchten was wir vor uns haben. Wir entschieden uns dann für ein Sportlerfrühstück mit Joghurt und Orangensaft.

Und nun Leidis und Tschäntelmän, die Rangverkündigung. Wie die kleinen Kinder standen wir da. Sieg oder Niederlage, das war die Frage. Der Zweite ist der er erste Verlierer. Einerseits war uns klar, dass es eigentlich kein Problem sein sollte zu gewinnen, denn Gegner hatten wir keine gesehen, aber man wusste ja nie. Zuerst wurden irgendwelche Wettbewerbsgewinner gezogen, wobei Muggä noch einen Rucksack gewann und dann wurde noch Theater gespielt. Endlich begann die Rangverkündigung. Zehnter, Neunter, Achter… Erster: Rotte ÄN MOMENT BITTE. Hey das sind ja wir, wir haben gewonnen. Wir haben gewonnen, wir sind die Besten im Gegensatz zum Resten. Habens schon immer gewusst, haben nie Zweifel gehabt, musste ja so kommen. Jetzt nehmen wir das Blechzeug mit nach Hause und beim nächsten Mal wollen wir etwas mehr Einsatz sehen. Finger aus der Nase, wir sind hier schliesslich nicht beim Kindergeburtstag.

So, nun kennt ihr die Geschichte der Rotte Än Moment bitte. Es soll euch ein Ansporn sein. Mir bleibt nun noch Rüsselchen zu danken, der unsere Einladung angenommen hat uns ans Roverschwert zu begleiten und ihm zu zeigen, wie es ist, in der Championsleague statt in der Regionalmeisterschaft zu spielen. Sein Einsatz war hervorragend. Hey Nüsse, wenn ihr ihn nicht mehr braucht, dann kennt ihr ja unsere Adresse.

Lang lebe da Füsschen

Pluto

Roverschwert 2000 in Genf oder Zweite zum Dritten

Es war schon seit Ewigkeiten klar, dass die Rotte «Än Moment bitte» am Roverschwert in Genf teilhaben sollte. Auch war für uns ein Spitzenrang fest mit eingebucht. Was mit viel Anstrengungen verbunden war und uns Schlussendlich auch nicht gelang! Aber lasst mich die Geschichte von vorne erzählen.

Wir versammelten uns an einem Freitag Abend in der Pfadibude, um einen Plakatträger zu basteln. Was ziemlich schwierig war, denn keiner von uns wurde aus der Anleitung schlau, die etwas sehr knapp aus dem Französischen übersetzt war. Das mit der Sprache stellte sich sowieso als Problem heraus. Aber nicht für uns! Hatten wir doch unseren wandelnden Übersetzer Pluto dabei. So führten wir unseren Plakatträger dann auch zweisprachig.

Am Samstag Morgen packten wir in der Bude unserer Material, für den mittlerweile wohlbekannten Blachenhügel zusammen. Rantanplan hatte dann noch einen Fototermin als Plakatträgermodell, was ziemlich ulkig aussah. Alle samt nervös bis auf die Knochen begaben wir uns zum Bahnhof, wo wir mit den Sexerlis zusammen stiessen und denn neusten Pfadiklatsch austauschten. Dann ging es auf die grosse Reise! Als wir endlich die westlichste Stadt der Schweiz erreichten, ging es alsbald los! Wir liefen, rannten, fuhren zwischen den alten Gassen hindurch, um einige Grossposten zu finden. Nach dem wir uns dann auch noch gemalt, geklebt, getöpfert und sogar noch einen Gemüse-Pfader erstellt hatten, durften wir endlich zu unserem Lagerplatz.

Dort angekommen stockten wir erst mal, hatten wir doch jetzt kaum 45 Minuten Zeit um: den Lunch abzuholen, unseren Blachenhügel aufzustellen, den Ausstellungsbeitrag abzugeben und jetzt kommts! ca. 6 Kilometer nach Westen zu wandern. Na ja wir sind halt sieben Sieche und so kamen wir auch nur 10 Minuten zu spät dort an. Wir staunten aber nicht schlecht als wir eine Karte in die Hand gedrückt bekamen und man uns einmal mehr erklärte das man hier einen gross OL zu bewältigen hatte. Also wurde weiter gerannt, gefightet und im schwierigem Gelände orientiert. Zwischendurch glich die Strecke einer Kampfbahn, die Muggä und Phon sehr bekannt vorkam, denn beide standen da noch im Dienste des Landes. Einige Stunden später kamen wir dann erschöpft am Lagerplatz an. Dann wurde kennen gelernt und wieder getroffen! Doch da die Stimmung nie ganz den Höhepunkt erreichte, verzog es die einen schnell in ihren Blachenhügel nur einer geisterte noch etwas umher und war am Morgen dann auch in einem anderen Zelt zu finden.

Als wir dann wieder einmal das frisch gepflegte Gefühl am Morgen erlebten, ging es allen ziemlich gut. Nun wurde der Plakatträger präsentiert und Informationen für andere Pfadianlässe eingeholt. Dann wurde es endlich Zeit für die Rangverkündigung und als HRH Kaag mit dem Roverschwert einlief konnte die Show beginnen. Es ging langsam von oben nach unten. Die Spannung stieg ins unerträgliche! Als wir unsern Namen auf dem 8 Rang hörten waren wir stolz, waren doch über 100 Rotten am Start. Doch all unsere Hoffnungen beste Thurgauer Rotte zu sein wurden einmal mehr zunichte gemacht! Hörten wir doch, dass auf dem siebten Rang die Strassenpflöcke aus Aadorf klassiert waren. Sorry, wenn ich jetzt so unfair bin aber es ist nun schon das dritte Mal, dass wir von einer Thurgauer Rotte deklassiert werden. Wir lassen uns aber nicht so leicht ins Boxhorn jagen, im Gegenteil wir kämpfen härter und ich werde jedes Roverschwert besuchen bis wir:

Die besten Thurgauer sind!

Euer Bajazzo

Scout Hike Trophy - RaCoRaiRo '98

Den 5. September 1998 haben wir schon lange in unseren Agenden mit dickem rotem Stift eingerahmt. Nicht nur, weil unser nun volljähriges Rottenmitglied Bajazzo dann seinen 18. Geburtstag feierte, was eigentlich schon einen solchen Eintrag erklären würde. Nein, es kommt noch dicker! Wir haben uns auch für einen Pfadianlass angemeldet!

Klarerweise war deshalb bei unserer Besammlung am Bahnhof schon Kuchen und Sekt dabei. Nachdem die Kerzen ausgeblasen waren, nahmen wir das Postauto um nach Schlatt zu kommen. Dort angelangt, wurde uns unmissverständlich klargemacht, dass es nun zu Fuss weitergehe. Das erregte zwar einen gewissen Unmut, aber wirklich konnte es unserer Siächämarsch-erprobten Truppe nichts anhaben. Danach kam es aber noch dicker; wir sollen den Rhein schwimmend durchqueren. Weil wir nicht als Spielverderber gelten wollten, war die Umziehkabine das Ziel eines kurzen Marsches an das Rheinufer. Mit top-erotischen Badekappen ausgerüstet, stiegen wir in die Fluten des Rheines. In Deutschland, das heisst auf der anderen Seite angekommen wurde die geglückte «Überfahrt» noch begossen, bevor wir uns wieder auf den Weg machten.

Kurzzeitig sank unsere Motivation, als wir sahen, wie weit unser Weg uns noch führen werde, aber dank dem Erreichen des Ziels der ersten Etappe fand auch die Begeisterung zu uns zurück. Auf der zweiten Etappe ging’s von OL-Zange zu OL-Zange weiter, die einzige Aufheiterung während dieser Phase waren die Gross-Posten der Kantonalverbände. Bei den St. Gallern bewältigen wir mit Wasserbechern eine Kampfbahn, bei den Bündnern mussten wir als Tarzan die Jane retten, bei den Glarnern spielten wir am Nordpol warm verpackt Pantomime und bei den Thurgauern kamen wir nicht vorbei, weil wir nur drei Gross-Posten bewältigen mussten (Sorry, tut uns schrecklich leid.). Das Ziel des OL’s führte uns zum Zeltplatz, wo auf die Anderen ihr Zeltsack wartete und auf uns traditionellerweise ein Blachenbündel. Also gings ans Blachenknüpfen und kurze Zeit später stand die, schon mit Kult-Status bedachte, Konstruktion auf dem RaCoRaiRo-Zeltplatz.

Als uns ein verräterischer Grillduft in die Nasen stieg, wussten wir, dass es Zeit für das Nachtessen war. Also packten wir unsere Grillzange aus und machten uns auf die Suche nach Spiesschen und dem Grill. Kaum war der Znacht verdaut, kam die Dunkelheit ins Land und wir mussten uns wieder auf den Weg machen, denn vor dem ins-Bett-gehen, gab’s noch eine Nachtetappe. Durch grösste körperliche und geistige Anstrengung war für uns diese Etappe schnell nur noch Vergangenheit. Als Tagesabschluss wurde noch das Zwischenklassement veröffentlicht, was uns einigen Mut für den zweiten Tag machte. Danach wurde noch weitergefestet, Volleyball gespielt, kennengelernt und wiedergetroffen. Doch irgendwann trudelte die ganze Rotte bei unserem Blachenhügel ein, der einmal mehr für Aufsehen gesorgt hatte. Nach und nach schlüpften wir dann auch in unsere Schlummertüten und schwelgten bald in süssen Träumen.

Nachdem wir einmal mehr sanft aus unseren Träumen geschreckt waren und das frisch gepflegte Gefühl am Morgen erlebt hatten, stellten wir fest, dass sich unsere eigenwillige Konstruktion (oder die tollen Jungs darin) sich einiger Beliebtheit erfreute, waren doch zwei Personen mehr im Zelt, als wir am Abend zuvor waren…

Nach dem Sonntagmorgen-Frühstücksbuffet machten wir uns auf die vierte, letzte, längste und härteste Etappe. Nach einigen Kilometern machten sich bei den meisten auch die Druckstellen (keine Blasen!) bemerkbar, was der Umwelt auch lauthals mit schmerzhaftem Unterton verkündet werden musste. Aber wir bissen uns von Posten zu Posten durch. Bis uns, nach Gambeln, Nussknacken, Theaterspielen und Autoreifen fahren, ein Zmittag erwartete.

Nach einer Busfahrt stiegen wir auf den Munot, wo wir gespannt die Rangverkündigung erwarteten. Nach einigem Geplänkel durch Niederungen der Rangliste kam endlich das Stadt-Corps zum Zug. Mit dem 17. Platz von 52 Equipen und Rotten schafften es die «Ego Chüäli» sich beste 3. Stufe des Kanton Thurgaus (und zweitbesten Equipe überhaupt) nennen zu dürfen. Mit dem 15. Platz der «Schlammbazillen» und dem 12. Rang der «Viren» kann die Abteilung Wellenberg stolz auf dieses Wochenende zurückblicken. Die neuburgischen «Sexerlis» eroberten sich sogar den 11. Platz. Anerkennend zieht hier die Rotte «Än Moment bitte» den Hut und gratuliert herzlich.

Nachdem auch dieser Programmteil überstanden war, machten wir und friedlich und erschöpft auf den Heimweg. In Frauenfeld angekommen trennten sich unsere Wege, aber nicht für immer, denn wir werden wiederkommen…

Lang lebe das Füsschen

Phon

PS Der Vollstädigkeit halber müssen wir zugeben, dass uns der zweite Platz zuerkannt wurde, was uns leicht nervt, denn der Zweite ist schon der erste Verlierer (Zitat Pluto), aber beim nächsten Mal wird die AHV-Gewinnertruppe «Like a virgin» altershalber nicht mehr dabei sein…

Freie Sicht auf’s Mittelmeer!

Der kulturell etwas gebildete Leser wird nun meinen, dass die Rotte «Än Moment bitte» die, oben genannte Ausstellung im Kunsthaus Zürich besucht hat. Aber nein! Unsere Rotte hätte vielleicht einen solchen Kulturschub dringend nötig, aber zu solchen Taten konnten wir uns nicht durchringen…

So nahmen wir es wörtlich, planten ein Reischen ans Meer. Da uns die Distanz trotzdem etwas schreckte, blieben unsere Pläne irgendwo im schönen, schweizerischen Mittelland stecken, denn Insel, Sonne, Wasser und gute Aussicht sollte doch auch in der Schweiz aufzutreiben sein! Also, Karte her und suchen. Bald zeigten alle unsere Zeigefinger auf die Koordinaten 660.098/261.306; wer nun eine Landkarte hervorholt und sich ans Ausrechnen macht, kann eine kleine Insel in der Aare entdecken. Auf den zweiten Blick sieht man auch, dass keine Brücke zu dieser Insel führt. Aber für sieben erprobte Helfenberger-Pionier-Cracks kann das kein Problem darstellen.

So ging es nun zur glorreichen Ausführung dieser Aktion. Als Gefährt wurde ein Ford Transit der Firma Herzog bestimmt. Da er mit Jahrgang 1981 sogar noch zwei Jahrgangskollegen hatte, passte er ideal in unsere Reisegruppe. Um auf die Insel überzusetzen zu können, wurde unser Fahrzeug mit einem Boot ausgerüstet und noch mit Blachen, Seilen, Rucksäcken, Proviant, Schwimmwesten und Passagieren vollgestopft.

Danach ging es zur Autobahn. Da unser motorisierter Reisebegleiter glatte 97 km/h schaffte, hatten wir auch nie Probleme mit dem Tempolimit. In Wülflingen war dann auch unsere Autobahnraserei zu Ende und es ging in etwas gemächlicherem Tempo bei strahlendem Sonneschein Richtung Brugg weiter. Bei unserem Ferien-Inselchen angekommen, machten wird uns an den Aufbau einer Fährverbindung über die Aare, denn die Insel ist immerhin 30 Meter vom Ufer entfernt, und die Aare ist auch recht tief. Bald waren die Seile über die Aare gespannt und unsere Fähre hätte eigentlich ihren Betrieb aufnehmen können. Wäre da keine Audienz im KKW Beznau auf dem Programm gestanden. Also wurde noch besichtitgt, ausprobiert, bestaunt und Schoggi vertilgt. Danach gab es dank Selbstauslöser noch ein Gruppenphoto-Shooting vor dem KKW.

Ein geübter Blick auf unsere Uhren verriet uns, dass die Zeit schon recht fortgeschritten war. So dislozierten wir wieder zu unserer Fährverbindung, wo Fährmeister Bajazzo das Material in unzähligen Fahrten zur Insel brachte. Ruck-zuck wurde die Insel erkundet und ein Grill- und Lagerplatz gefunden. Dieser zeichnete sich wirklich durch formidable Aussicht über die Aare aus. Als wir in unserem Grill eine prächtige Glut erspähten, ging die Grillparty los und da sogar Käpt’n Baff noch zu uns stiess, ging die Party auch nicht zu schnell zu Ende. Doch irgendwann verzogen sich alle in ihre Schlummertüten oder in die zwei-Personen-Schlummer-Hängematte und schwelgten in süssen Träumchen.

Als am nächsten Morgen die Sonne in unseren Augen kitzelte, schreckten wir einmal mehr sanft aus unseren Träumen und erlebten das frisch gepflegte am Morgen. So folgte wie üblich die Attacke auf das reichhaltige Zmorgebuffet. Danach packten wir unsere Sachen zusammen und beanspruchten auf ein Neues die Fährdienste von Bajazzo. Auf vertrauten Pfaden bzw. Strassen trieb es und danach heimischen Gefilden zu. Als auch noch alles Material wieder seinen Platz in der Bude gefunden hatte, konnten wir auf freie Sicht auf’s Mittelmeer zurückblicken.

Lang lebe das Füsschen

Kandersteg!!!

Nach einem guten Start ins neue Jahr war die Rotte «Än Moment bitte» wieder auf der Suche nach einem neuen Abenteuer. So trafen sich die vier Auserwählten bei frostiger Kälte am Bahnhof Frauenfeld, um ihr neues Ziel, Kandersteg zu erkunden.

Gesagt getan, wir bestiegen den Zug nach Kandersteg. Zwischen Zürich und Bern stieg dann auch bald eine internationale Tschau-Sepp-Party. (Es war ein Peruaner dabei) Als wir endlich in Kandersteg angelangt waren, suchten wir das internationale Pfadi-Zentrum auf. An der Rezeption wurden wir mit freundlichem Englisch überrascht, und es stellte sich heraus, dass das die einzige Sprache ist, die man hier spricht. (Sch… !) Nachdem wir uns zwischen Fernseher und Videorecorder unserer amerikanischen Zimmergenossen einquartiert hatten, traten wir mit schweizerischer (Über-) Pünktlichkeit um 12:00 Uhr zum Mittagessen an. Doch wir wurden zu ersten Mal vom internationalen Zeitverständnis geschlagen. («Mittagessen 12:00 Uhr» heisst: «ab 12:18 Uhr gibt’s was») Nichtsdestotrotz bekamen wir dann schlussendlich ein feines Essen. (Als Spezialität gab dazu eine original englische Sauce – die muss jeder, der einmal hier war, probiert haben!)

Nachmittags wurde zum Schlitteln aufgerüstet. Nach einer längeren Wanderung durch Kandersteg fanden wir dann endlich die Schlittelbahn. Aber diese Bahn war noch übler, als unsere übelsten Alpträume. (Länge: 120 Meter, Schneefaktor: wiesengrün, Gefälle: was ist das?) Enttäuscht packten wir unsere original Davoser®-Schlitten und machten uns auf die Suche nach einer fetzigeren Alternative. Diese fanden wir in einer kultigen Sesselbahn (Hier gibt’s Wulldecken, damit du während der Fahrt nicht an die Scheichen frürscht!) Nach einer wilden Rodelpartie über Skipisten fanden wir endlich eine Schlittelbahn mit so richtig dollem Gefälle. Hier konnte unsere original Davoser®-Rennschlitten endlich ihr Qualitäten ausspielen. Das rottenintene Wettschlitteln gewann Globus, der mit seinem kleinen Schlitten nicht zu schlagen war. (Seine Kurventechnik war einfach beeindruckend.) Im Ziel angelangt zeigte ein Blick auf unsere Uhren, dass die Zeit schon sehr fortgeschritten war. So machte sich unsere Rodeltruppe auf den Heimweg. Dort wurden wir, den Engländern sei Dank, mit einem feinen Fondüü überrascht. Nachdem wir die zweite Fondüü-Schüssel ausgekratzt hatten, ging’s kegeln (was denn sonst?)

Als wir ausgekegelt hatten, machten wir uns auf den Weg, um unsere Betten zu erreichen. Da dieser Weg aber «uuh» lang ischt, (viele Kilometer) mussten wir noch im «Des Alpes» (die «Bürgerstube» von Kandersteg) eine Pause eingelegen. Frisch gestärkt nahmen wir den restlichen Heimweg unter die Füsse. Nachdem sich auch der Phon unter seinem Balken (der hing ca. 40 cm über der Matratze) zurecht gepüschelt hatte, schwelgten wir vier bald in süssen Träumen.

Am nächsten Morgen schreckten wir dank Bajazzo sanft aus unseren Träumen und erlebten einmal mehr das frisch gepflegte Gefühl am Morgen. Nach dem Breakfast (man spricht ja Englisch) gingen wir auf Souvenir-Shopping-Tour. Als wir uns zum Siebdruck-Atelier fertig machten, wurden wir schon wieder von dem internationalen Zeitverständnis geschlagen. («09:00 Uhr» heisst «irgendwann zwischen 08:30 und 09:30 Uhr») Im Siebdruck-Atelier konnte Rantanplan endlich seine Kreativität ausleben. Danach erfüllten wir mit dem allseits beliebten Krawattentauschen unsere internationale Mission (Helfenberger Krawatten scheinen in England echt beliebt zu sein!… aber wie erklärt man einem Briten, wo Frauenfeld liegt?) Nachdem wir beim Mittagessen zu letzten Mal vom Heimzeitplan geschlagen wurden, zog es uns wieder nach Hause. Nach einer «Tour de Minibar» erreichten wir endlich unser geliebtes Frauenfeld. Danach entschwanden wir vier aus der Gegend… aber wir werden wiederkommen!!!

Lang lebe das Füsschen

Bajazzo & Phon

RaCoRaiRo '96, oder wie fällt man unter 500 Pfadern auf

Zeit: Früher oder später (Hauptsache pünktlich !)

Ort: Irgendwo zwischen McDonald's Kreuzungen, McDonald's St.Gallen und McDonald's Winterthur

Ziel: Zu überleben!

Weil wir die Schiffahrtslinie Frauenfeld - Weinfelden vergeblich suchten, nahmen wir zwangsläufig den Zug. Topmotiviert kamen wir in Weinfelden an, und unsere Äuglein nahmen wahrhaft schreckliches wahr (Pfader, viele Pfader!) Und es wurden immer mehr!!! Durch eine kurzweilige, gut verständliche Einführung lehrten wir die Vorzüge der Thurgauer Tageskarte kennen. Aufgabe war es, in einem Monopoly auf dem Gebiet der Thurgauer Tageskarte möglichst viele Punkte zu sammeln. Nachdem wir den halben Thurgau abgeklappert hatten, war es schon kurz nach später. Deshalb dislozierten wir vom Bahnhof Weinfelden zum Lagerplatz.

Dank allgemeiner Unfähigkeit schafften wir es, die Blachen falsch zu knöpfen und das erste Mal mit Erfolg aufzufallen. Das Produkt war auffälliger als die vier gutaussehenden Erbauer. Nach einem gut schmeckendem (!!!) Pfadimenue wurden die HUMPEN ins Spiel gebracht. Diese waren das Mass aller Dinge. Auf der Pilgerfahrt zu unserem Zelt stimmten wir unser Rottenlied an. Dadurch fielen wir schon zum zweiten Mal mit Erfolg auf. Als fast alle ihren Schlafsack bezogen hatten, laberte uns (Dieser Name fiel der Zensur zum Opfer) noch die Ohren voll. Einer nach dem anderen entschlummerte ins Land der Träume. - Bis auf wenige Verwegene, die keinen Schlaf brauchen.

Um 06:30, eine Stunde vor der offiziellen Tagwache, schraken wir einmal mehr sanft aus unseren Träumen, und erlebten das frisch gepflegte Gefühl am Morgen. Danach wurde das Zelt ,d.h. unser Blachenhügel, abgebrochen und frisch-fröhlich zusammengepackt. Dank dieser heldenhaften Tat waren wir die ersten, die ihre HUMPEN am reichhaltigen Zmorgenbuffet aufstellten. (Der Zungenschutz-Verein warnt: Iss Joghurt nie mit dem Messer!) Schon bald hüpfte die Sonne in den Zenit und es musste Mittag sein. Die Gruppe «Än Moment bitte» (Hey, das sind ja wir!) klassierte sich knapp in der vorden Hälfte. Und dann entschwanden wir aus der Gegend.

Lang lebe das Füsschen!

Rantanplan, Pluto & Phon

Rottengründung

In der Nacht zum 11. Februar 1996 ging am Pfadihimmel im Sternbild Helfenberg ein hellscheinender, wohlgeformter und bezaubernder 3 - Stufen-Stern auf. Er trägt den verheissungsvollen Namen

«Än Moment bitte»

Diesen Stern sollten Sie sich gut merken. Er steht für zehn topmotiverte und gutaussehende Jungs. Um 18 Uhr verirrten sich die sechs Verwegensten von ihnen in der Raiderbude. Mit einem wohlschmeckenden Festschmaus (Raclette und viel Pommes) wurde die Party eingeläutet. Nach dem Mäulerstopfen war sportliche Betätigung angesagt: Durch eine Ortsverschiebung um 237 Meter landeten sie im SIA-Pick, wo das Roverkegeln stattfand. Dort schoben sie eine ruhige Kugel, doch ihre Glücksgötter und Glücksgöttinen glänzten einmal mehr durch Abwesenheit, so verpassten sie leider die Spiele um die Ränge 1-4. Gewonnen wurde das Ganze trotzdem durch eine Helfenberger Equipe: Still Töp Sigrist. Félicitatons!

Danach ging die Fete wieder in der Raiderbude weiter, wo alsbald die Gründungsurkunde gefertigt wurde. Durch massivsten Ölradiatoren- und Heizlüftereinsatz wurde bald auch die arktische Kälte aus den geheiligten Räumen vertrieben. Als dann auch ihr Equipenlied «Eisgekühlter Bommerlunder» aufgelegt wurde, erreichte die Stimmung einen weiteren Höhepunkt. Danach verzog sich die Equipe bald in ihre Schlummertüten und schwelgten in süssen Träumchen. So um etwa 9 Uhr schreckten sie sanft aus ihren Träumen und stürzten sich auf das reichhaltige Zmorgenbuffet. Danach räumten sie pflichtbewusst die Bude wieder auf und entschwanden aus der Gegend.

Lang lebe das Füsschen

Pluto & Phon

© Pfadi Helfenberg Frauenfeld. Zuletzt geändert am 28.10.2008